Kulturgeschichte

Die Hexe: Von der weisen Frau zur Teufelsbuhle

Ritueller Kreis bei Kerzenlicht, Sinnbild für das Bild der Hexe in der europäischen Folklore

Kaum eine Gestalt der europäischen Folklore hat einen so radikalen Bedeutungswandel durchlaufen wie die Hexe. Am Anfang steht keine teuflische Greisin auf dem Besen, sondern eine ganz reale Frau im Dorf: die Heilerin, die Hebamme, die Kräuterkundige, an die man sich bei Krankheit, Geburt und Unglück wandte. Über Jahrhunderte aber verwandelte sich dieses Bild. Aus der nützlichen weisen Frau wurde die Schadenzauberin, aus der Schadenzauberin die Teufelsbündlerin, und am Ende stand die Hexe als Feindin Gottes und der Menschheit am Pfahl. Dieser Artikel folgt diesem Weg von der Antike bis in die frühe Neuzeit, fragt nach den Triebkräften der Verfolgung und nach den realen Menschen hinter dem Stereotyp und blickt am Ende darauf, wie die Hexe in Märchen, Folklore und moderner Kultur weiterlebt.

Die weise Frau: Heilerin, Hebamme, Kräuterkundige

Bevor die Hexe ein Feindbild war, war sie eine Funktion im dörflichen Leben. In vorchristlicher und mittelalterlicher Zeit gab es in fast jeder Gemeinschaft Frauen und Männer, an die man sich mit Krankheit, Kinderlosigkeit, verlorenem Vieh oder verschwundenen Dingen wandte. Wolfgang Behringer beschreibt in seinem Standardwerk diese Sphäre der alltäglichen, praktischen Magie als selbstverständlichen Teil des vormodernen Lebens. Es gab kaum eine scharfe Grenze zwischen Heilkunst, Segen und Zauber.

Diese „weise Frau", in vielen Gegenden schlicht die Kräuterfrau, Beschwörerin oder kluge Frau genannt, kannte die Wirkung von Pflanzen, half bei Geburten und sprach Segen gegen Krankheiten. Ihr Wissen war praktisch, mündlich überliefert und unentbehrlich, solange gelehrte Ärzte selten und teuer blieben. Sie bewegte sich an der Schwelle zwischen Leben und Tod, bei Geburt wie bei Sterben, und genau diese Nähe zu den großen Übergängen verlieh ihr Ansehen und machte sie zugleich verdächtig.

Denn dieselbe Person, die heilen konnte, konnte nach verbreiteter Logik auch schaden. Wer ein Fieber zu brechen wusste, dem traute man auch zu, eines zu schicken. Diese Ambivalenz zieht sich durch die gesamte Geschichte der Hexe: Die Macht über verborgene Kräfte ist nie eindeutig gut. Sie kann der Gemeinschaft dienen oder sich gegen sie wenden, und in Zeiten der Not, bei Missernten, Seuchen und Todesfällen, kippte das Urteil über die kundige Frau oft von der Dankbarkeit in den Verdacht.

Kerzenbeleuchtetes Hütteninneres mit getrockneten Kräutern, Sinnbild für die heilkundige weise Frau
Die Hütte der Kräuterkundigen: Heilwissen und Verdacht lagen in der vormodernen Welt nah beieinander.

Was bedeutet das Wort „Hexe" eigentlich?

Die Begriffsgeschichte der Hexe ist so verworren wie ihr Bild. Das deutsche Wort „Hexe" geht auf das althochdeutsche hagazussa zurück, dessen Bedeutung umstritten ist; oft wird es als „Zaunreiterin" gedeutet, als ein Wesen, das auf der Grenze zwischen dem bewohnten Dorf und der wilden Außenwelt sitzt. Schon dieser Wortkern verweist auf die Schwelle, auf das Dazwischen, das die Hexe von Anfang an kennzeichnet.

Im lateinischen Westen kursierten mehrere Begriffe nebeneinander. Die malefica war wörtlich die „Übeltäterin", die Schadenzauberin; der zentrale Vorwurf lautete also auf maleficium, auf konkreten Schadenzauber an Mensch, Vieh und Ernte. Davon zu unterscheiden ist die allgemeine magia, die gelehrte oder volkstümliche Zauberei, die nicht zwangsläufig böse gemeint war. Im Englischen meint witch ursprünglich beide Geschlechter; der oft bemühte Bezug zu wicca und einer angeblich ungebrochenen heidnischen Hexenreligion ist eine moderne Konstruktion des 20. Jahrhunderts und historisch nicht haltbar.

Entscheidend ist die Verschiebung des Akzents. Solange man von maleficium sprach, ging es um eine Tat: jemandem durch Zauber schaden. Mit der Zeit verschob sich der Vorwurf von der Tat auf den Pakt, also auf das Bündnis mit dem Teufel, das diese Tat erst ermögliche. Dieser Wechsel vom Schaden zum Pakt ist der eigentliche Hebel, mit dem aus der Zauberin die Ketzerin und aus dem Dorfkonflikt ein Glaubensverbrechen wurde.

Wie wurde aus der Zauberin eine Teufelsbündlerin?

Der gefährlichste Schritt in der Geschichte der Hexe war ein theologischer. Brian Levack zeigt in seiner einflussreichen Gesamtdarstellung, wie sich im Spätmittelalter ein neues, „kumulatives" Hexenkonzept formte, das mehrere ältere Vorstellungen zu einem schrecklichen Ganzen verschmolz: Schadenzauber, Teufelspakt, nächtlicher Flug, Sabbat und Abschwörung des Glaubens.

Noch um 900 vertrat ein einflussreicher kirchenrechtlicher Text, der Canon Episcopi, eine vergleichsweise nüchterne Position. Frauen, die behaupteten, nachts mit der Göttin Diana durch die Lüfte zu reiten, seien keine echten Flugreisenden, sondern vom Teufel getäuschte Träumerinnen. Wer an die Realität solcher Flüge glaube, sei selbst im Irrtum. Der nächtliche Hexenflug galt hier ausdrücklich als Illusion, nicht als Tatsache.

Genau diese Position kehrte sich in den folgenden Jahrhunderten um. Die spätere Dämonologie erklärte den Flug, den Pakt und den Sabbat für real und tatsächlich geschehen. Wo der Canon Episcopi noch von Einbildung sprach, sahen die Theologen der frühen Neuzeit ein leibhaftiges Verbrechen gegen Gott. Aus der getäuschten Träumerin wurde die wache, willentliche Verbündete des Teufels. Damit war die Hexe kein Aberglaube mehr, den die Kirche bekämpfte, sondern ein Verbrechen, das sie verfolgte.

Welche Rolle spielte der „Malleus Maleficarum"?

Kein Buch hat das Bild der Hexe so geprägt wie der Malleus Maleficarum, der „Hexenhammer", 1486 verfasst vom Dominikaner Heinrich Kramer, latinisiert Institoris. Es ist Lehrbuch, Anklageschrift und Verfolgungsanleitung in einem: Es behauptet die Realität der Hexerei, erklärt den Unglauben an sie selbst zur Ketzerei und liefert praktische Hinweise zur Ermittlung, Befragung und Aburteilung.

Der Malleus ist zugleich ein zutiefst frauenfeindliches Werk. Kramer leitet die angebliche besondere Anfälligkeit der Frauen für Hexerei aus ihrer behaupteten Schwäche, Leichtgläubigkeit und ungezügelten Sinnlichkeit ab. Die berüchtigte etymologische Spielerei, femina komme von fe und minus, also „weniger Glaube", steht beispielhaft für diese Stoßrichtung. Hier wird die Vergeschlechtlichung der Hexe zum Programm: Die Hexe ist nicht zufällig oft eine Frau, sondern wesentlich Frau.

Man muss die Wirkung des Buches dennoch vorsichtig einordnen. Forscher betonen, dass der Malleus bei seinem Erscheinen keineswegs offizielle Kirchenlehre war und von manchen Theologen abgelehnt wurde. Seine eigentliche Macht entfaltete er erst später, im Zusammenspiel mit dem Buchdruck, der die Schrift über ganz Europa verbreitete. Der „Hexenhammer" war weniger der Auslöser der Verfolgung als ihr einflussreichstes Handbuch, das ein bereits entstehendes Feindbild bündelte und scheinbar wissenschaftlich begründete.

Hexensabbat, Teufelsbuhlschaft und Hexenmal

Mit dem neuen Hexenkonzept kam ein ganzes Arsenal von Stereotypen, die uns bis heute als „Hexenbild" vertraut sind. Lyndal Roper hat in ihrer psychologisch wie quellennah arbeitenden Studie gezeigt, wie sehr diese Vorstellungen von Körperlichkeit, Sexualität und Angst durchdrungen waren. Im Zentrum stand der Pakt, besiegelt durch die Buhlschaft, den geschlechtlichen Verkehr mit dem Teufel.

Der Hexensabbat bündelte diese Ängste zu einem Gegenbild der christlichen Ordnung. Nachts, so die Vorstellung, flögen die Hexen zu einem geheimen Treffen, schworen Gott und Taufe ab, huldigten dem Teufel, feierten Gelage und tanzten verkehrt herum. Alles am Sabbat war die Umkehrung des Erlaubten: Statt der Messe die Schändung, statt der Gemeinschaft der Gläubigen die Verschwörung der Abtrünnigen. Der nächtliche Flug zum Sabbat, oft auf Besen, Ofengabel oder Tier, machte die Hexen zur grenzenlosen, unkontrollierbaren Bedrohung.

Das Hexenmal schließlich lieferte den scheinbar handfesten Beweis. Man glaubte, der Teufel zeichne seine Verbündeten mit einem Mal, einer Stelle der Haut, die gefühllos sei und nicht blute. Bei der Untersuchung wurden Angeklagte deshalb nach Muttermalen, Narben oder Warzen abgesucht und mit Nadeln gestochen. Carlo Ginzburg hat in seinen Arbeiten zugleich gezeigt, dass hinter manchen Sabbatvorstellungen ältere, volkstümliche Glaubenswelten standen, etwa die der friaulischen Benandanti, die im Traum für die Ernte kämpften und von den Inquisitoren erst nachträglich in das Schema des Teufelssabbats gepresst wurden.

Wusstest du?

Carlo Ginzburg stieß in friaulischen Inquisitionsakten auf die Benandanti, Bauern, die behaupteten, im Geiste gegen Hexen für die fruchtbare Ernte zu kämpfen. Erst über Jahrzehnte der Verhöre verwandelten die Richter diese Erntegeister gegen ihren Willen in vermeintliche Teufelsdiener.

Wie groß war die Hexenverfolgung wirklich?

Die große europäische Hexenverfolgung war kein „finsteres Mittelalter", sondern ein Phänomen der frühen Neuzeit. Ihr Höhepunkt lag zwischen dem späten 15. und dem 18. Jahrhundert, besonders dicht zwischen etwa 1560 und 1630. Behringer und Levack veranschlagen für ganz Europa nach kritischer Sichtung der Quellen rund 40.000 bis 60.000 Hinrichtungen, die ganz überwiegend Frauen trafen.

Diese Zahlen verlangen Vorsicht in beide Richtungen. Ältere, populäre Schätzungen von Millionen Opfern, mitunter als „weiblicher Holocaust" bezeichnet, halten der Quellenkritik nicht stand. Zugleich verteilen sich die nüchterneren Zahlen höchst ungleich. Das Reichsgebiet, also vor allem deutschsprachige Territorien, trug die Hauptlast, während etwa England weniger und manche Regionen kaum verfolgten. Die Verfolgung war kein einheitliches Programm, sondern brach lokal, schubweise und oft entlang konfessioneller und politischer Bruchlinien aus.

Das eigentliche Räderwerk der Prozesse war die Folter. Da der Teufelspakt naturgemäß kein äußeres Beweismaterial hinterließ, wurde das Geständnis zum entscheidenden Beweis, und dieses Geständnis erzwang man durch Schmerz. Unter der Folter benannten die Gequälten zudem weitere angebliche Mitschuldige, woraus sich ganze Verfolgungswellen kettenförmig fortpflanzten. So entstand eine sich selbst bestätigende Logik: Wer gestand, bewies die Existenz der Hexerei; wer leugnete, wurde weiter gefoltert, bis er gestand.

Was steckte real hinter den Anklagen?

Hinter den Prozessen standen selten geheimnisvolle Sekten, sondern handfeste soziale Wirklichkeiten. Die Forschung deutet die Hexenverfolgung heute überwiegend als Zusammenspiel aus Krisenangst, Nachbarschaftskonflikten und der Suche nach Schuldigen. Behringer hat besonders auf die „Kleine Eiszeit" hingewiesen: Phasen extremer Kälte, Missernten, Hungersnöte und Seuchen fielen auffällig mit Verfolgungswellen zusammen.

Im Dorf wirkte die Sündenbock-Mechanik. Wenn die Kuh verendete, das Kind starb, das Bier verdarb oder der Hagel die Ernte vernichtete, suchte man eine Ursache mit Gesicht. Oft traf der Verdacht ältere, alleinstehende, arme oder unbeliebte Frauen, Witwen am Rand der Gemeinschaft, Streitsüchtige, Bettlerinnen, die man kurz zuvor abgewiesen hatte. Die Anklage entlud reale Spannungen: alte Feindschaften, verweigerte Almosen, Erbstreit und Neid bekamen im Hexenvorwurf eine tödliche Sprache.

Verbreitet ist auch die Ergotismus-These, wonach das Mutterkorn, ein halluzinogener Getreidepilz, die Wahnvorstellungen erklären solle. Sie ist mit Vorsicht zu genießen. Vergiftungen durch Mutterkorn gab es real, doch als Generalerklärung der Hexenverfolgung greift die These zu kurz: Sie erklärt weder die theologische Struktur der Anklagen noch ihre geografische und zeitliche Verteilung. Die Hexenverfolgung war kein Drogenrausch, sondern ein gesellschaftlicher, juristischer und religiöser Vorgang mit einer eigenen, grausamen Rationalität.

Die Hexe in Märchen und Folklore

Während die Prozesse längst verstummt waren, lebte die Hexe in der Erzählung weiter und kehrte dort teils zu ihren älteren, ambivalenten Wurzeln zurück. In den Märchen der Brüder Grimm und der europäischen Volksüberlieferung erscheint sie als die unheimliche Alte am Waldrand, als kinderfressende Bedrohung, aber auch als Hüterin von Schwellen und Wissen.

Die berühmteste deutsche Märchenhexe wohnt im Knusperhäuschen von Hänsel und Gretel: die kinderfressende Alte im Wald, die mit Süßigkeiten lockt und im eigenen Backofen endet. In ihr verdichtet sich die Angst vor der Frau, die nährt und tötet zugleich. Ambivalenter ist Frau Holle, eine Gestalt zwischen Märchenfigur, Schicksalsfrau und mythischer Herrin, die Fleiß belohnt und Faulheit straft und in der manche Forscher Reste einer vorchristlichen Schwellengöttin vermuten. Hier ist die alte Frau nicht nur Schrecken, sondern Ordnungsmacht.

Am eindrücklichsten zeigt sich diese Doppelnatur in der slawischen Baba Yaga, der knochigen Alten im Hühnerfußhaus am Rand des Waldes. Sie ist gefährlich, menschenfressend und furchteinflößend, kann den Helden aber auch prüfen, beschenken und auf seinen Weg bringen. Sie ist Wächterin der Schwelle zwischen den Welten, nicht bloß Bösewicht. In ihr überlebt jene uralte Ambivalenz der weisen Frau, die heilen und schaden, geben und nehmen kann. Mehr zu dieser Figur findest du im Bestiary der Folklorepedia.

Baba Yaga, die ambivalente slawische Hexenfigur am Rand des Waldes
Baba Yaga vereint beide Pole: die menschenfressende Schreckgestalt und die prüfende Helferin an der Schwelle.

Die moderne Rückgewinnung der Hexe

Im 20. Jahrhundert kehrte sich das Vorzeichen der Hexe erneut um, diesmal ins Positive. Aus der dämonisierten Verfolgten wurde eine Symbolfigur der Selbstbestimmung. Den Anstoß gab in den 1950er Jahren Wicca, die von Gerald Gardner geprägte neuheidnische Bewegung, die sich als wiederbelebte Hexenreligion verstand, obwohl ihre Behauptung einer ungebrochenen vorchristlichen Tradition historisch nicht belegbar ist.

Stärker noch wirkte die feministische Aneignung. In der Frauenbewegung wurde die Hexe zur Chiffre für patriarchal unterdrücktes weibliches Wissen und weibliche Macht. Der Schlachtruf „Wir sind die Enkelinnen der Hexen, die ihr nicht verbrennen konntet" macht die Verfolgte zur Ahnin des Widerstands. Historisch ist diese Lesart teils unscharf, denn die meisten Verfolgten waren keine Heilerinnen oder Rebellinnen, sondern arme, oft alte Frauen am Rand des Dorfes. Als Symbol jedoch entfaltet die Hexe gerade hier ihre Kraft.

In der Popkultur schließlich ist die Hexe heute überall: als mächtige Magierin, als jugendliche Heldin, als ambivalente Außenseiterin zwischen Film, Serie und Roman. Wie diese moderne Hexenfigur funktioniert, lässt sich besonders gut an einer Gestalt zeigen, die zwischen Schrecken und Faszination changiert; mehr dazu in unserem Beitrag über Baba Yaga in der Popkultur. Die Hexe ist damit wieder das geworden, was sie am Anfang war: eine Frau an der Schwelle, deren Macht je nach Blick Segen oder Bedrohung bedeutet.

Schluss: Das lange Leben einer Verdächtigen

Die Geschichte der Hexe ist die Geschichte eines Blicks, der sich änderte, während die Frau, auf die er fiel, oft dieselbe blieb. Aus der heilkundigen weisen Frau wurde die Schadenzauberin, aus der Schadenzauberin die Teufelsbuhle, aus der Teufelsbuhle das Opfer am Pfahl, und schließlich, viel später, eine Ikone weiblicher Selbstermächtigung. In jeder Etappe spiegelt die Hexe nicht das Übernatürliche, sondern die Ängste und Ordnungen ihrer Zeit: die Furcht vor verborgener Macht, vor weiblicher Eigenständigkeit, vor dem Fremden am Rand des Dorfes. Wer die Hexe verstehen will, blickt deshalb weniger auf Besen und Sabbat als auf die Menschen, die sie ersannen, verfolgten und schließlich neu erfanden. Die ruhige Gestalt der Kräuterfrau am Waldrand war nie die Gefahr. Die Gefahr lag im Blick, der sie traf.

Quellen & Weiterführendes

  • Behringer, Wolfgang: Hexen. Glaube, Verfolgung, Vermarktung. C. H. Beck, München.
  • Levack, Brian P.: The Witch-Hunt in Early Modern Europe. Routledge, London/New York.
  • Ginzburg, Carlo: Die Benandanti. Feldkulte und Hexenwesen im 16. und 17. Jahrhundert sowie Hexensabbat. Entzifferung einer nächtlichen Geschichte.
  • Roper, Lyndal: Hexenwahn. Geschichte einer Verfolgung. C. H. Beck, München.
  • Folklorepedia Bestiary: Zum Bestiary

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